Andalusien im Herbst – angekommen

Nachdem das WLAN hier jetzt wenigstens teilweise funktioniert, gibts also doch wieder ein paar Blogartikel.

Wie ihr wisst, wollten wir unseren Sommer verlängern und sind diesmal nicht in Frankreich sondern in Spanien aufgeschlagen. Genauer sind wir in Estepona, so ca. 35 km vor Gibraltar.

Die Reise hat auch gut geklappt. Ryanair ist schon etwas räudig, hat aber funktioniert. Nach der landung haben wieder einige Leute geklatscht, als ob sie sich freuen, diesmal doch heil runter gekommen zu sein. Hatten wir ja auf der Rom-Reise mit Ryanair auch, gehört wohl irgendwie dazu.

Bei der Autovermietung hatte ich mich vor Abreise nicht ausgetrödelt und so waren Sixt, Herz und co schon zu teuer (die ziehen die Preise offensichtlich 1-2 Wo vor Mietbeginn extrem an). Ich hab daher bei bSaveCarHire gemietet, die ein Sorglospaket ohne Nachversicherungsdrama am Schalter angeboten haben. Das hat auch so wie besprochen hingehauen, am Flughafen-Exit hat uns ein angestellter mit Namensschild erwartet und in einem nahegelegenen Parkplatz das Auto ohne größere Formalitäten übergeben. Allerdings hat uns bSaveCarHire an einen kleinen Untervermieter weitervermittelt und das Auto ist wie bei den kleinen Vermietern üblich etwas älter. Wir haben einen Nissan Note (siehe Bildergallerie) abbekommen, der zwar vom Formfaktor her sehr schön ist, aber schon 72.000 km auf dem Buckel und einen schlechten Wartungszustand hat. Nun gut, bisher fährt er anstandslos.

Bei der Anreise hatte ich noch den Torcode der Anlage vergessen, was sich mit einem Telefonat auch regeln ließ. Unerwarteterweise sprach die Notfallnummer nahezu akzentfreies Deutsch. (das wär in Frankreich nicht passiert 😉 )

Die Anlage selbst ist schon ziemlich traumhaft. Zwar ist alles dicht an dicht lückenlos bebaut, aber sehr verwinkelt, so dass man keinen Nachbarn wahr nimmt. die Gärtner machen auch einen guten Job, es ist trotz Beton sehr viel Grün. Mannshohe blühende Hibiskussträucher und baumhohe Gummibäume: Ich bin hin und weg. die Palmen machen sowieso eine grandiose Kulisse. Die Betonwege haben den Vorteil, dass man eigentlich immer barfuß laufen kann.

Der Strand ist gleich nebenan und einen ordentlichen Pool gibts auch. Wir gehen also jeden Tag schwimmen. Das Wetter ist dazu recht sommerlich, wir hatten die ersten beiden Tage um die 35°, jetzt ist es etwas kälter geworden, aber 25° sind es immer noch sicher. Und natürlich strahlend blauer Himmel. Wenn das Ende Oktober ier so ist, fragt man sich schon etwas, was die Leute im Sommer hier so machen…

Die Bildergallerie gibt hoffentlich ein paar Impressionen.

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