{"id":10,"date":"2011-01-01T18:04:12","date_gmt":"2011-01-01T17:04:12","guid":{"rendered":"http:\/\/schueler.ws\/wordpress\/?page_id=10"},"modified":"2026-04-18T01:07:35","modified_gmt":"2026-04-18T00:07:35","slug":"venose-insuffizienzen-diss","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schueler.ws\/en\/artikel\/medizinische-themen\/venose-insuffizienzen-diss\/","title":{"rendered":"(Deutsch) Ven\u00f6se Insuffizienzen (Diss.)"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in   <a href=\"https:\/\/ps3-fan.net\/\" target=\"_blank\">sophia-lewis jameliz benitez smith nude<\/a><a href=\"https:\/\/schueler.ws\/de\/artikel\/medizinische-themen\/venose-insuffizienzen-diss\/\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Ralf Sch\u00fcler<\/strong><\/p>\n<h2>Neue methodische Ans\u00e4tze zur Objektivierung von Diagnostik und Therapiekontrolle bei ven\u00f6sen Insuffizienzen der unteren Extremit\u00e4ten<\/h2>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Ziel dieser Arbeit war es,<\/p>\n<ol>\n<li>den bekannten methodischen Nachteil der  &#8211; die Abh\u00e4ngigkeit der Ergebnisse von der sehr variablen arteriellen Hautdurchblutung, durch den insbesondere bei erh\u00f6hter Durchblutung falschpositive Diagnosen erfolgen k\u00f6nnen, zu beseitigen, und<\/li>\n<li>eine M\u00f6glichkeit zur Therapiekontrolle bei Kompressionsstr\u00fcmpfen zu schaffen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Nachbildung der physiologischen Vorg\u00e4nge bei der  durch ein mathematisches Str\u00f6mungsmodell im Kapitel 3.2 demonstriert die physikalische Ursache der Abh\u00e4ngigkeit der LRR-Ergebnisse von der Hautdurchblutung. Die relativ kleinkalibrigen Venolen, die dem durch die  erfa\u00dften ven\u00f6sen Hautplexus nachgeschaltet sind, bilden einen deutlichen Str\u00f6mungswiderstand, der insbesondere bei einem erh\u00f6hten Blutflu\u00df zu einer deutlichen Druckdifferenz f\u00fchrt. D.h. die mit der  erfa\u00dfte Auff\u00fcllung im ven\u00f6sen Hautplexus verl\u00e4uft:<\/p>\n<dl>\n<dt><strong>analog zur Auff\u00fcllung in den tiefen Venen,<\/strong><\/dt>\n<dd>immer wenn die ven\u00f6se Auff\u00fcllung aufgrund einer ven\u00f6sen Insuffizienz sehr schnell erfolgt, <\/dd>\n<dt><strong>ebenfalls analog zur Auff\u00fcllung der tiefen Venen,<\/strong><\/dt>\n<dd>wenn keine Insuffizienz vorliegt und die Hautdurchblutung gegen\u00fcber der Gesamtdurchblutung der Extremit\u00e4t nicht stark erh\u00f6ht ist, aber <\/dd>\n<dt><strong>deutlich schneller als in den tiefen Venen,<\/strong><\/dt>\n<dd>wenn die Hautdurchblutung deutlich erh\u00f6ht ist. <\/dd>\n<\/dl>\n<p>Dieser Nachteil der  ist im optischen Me\u00dfprinzip begr\u00fcndet und prinzipiell nur durch die Verwendung eines anderen Me\u00dfverfahrens vermeidbar.<\/p>\n<p>Zur Substitution der  geeignete Verfahren erfassen die Blutvolumen\u00e4nderungen in der gesamten Extremit\u00e4t. Entsprechende Verfahren sind die aus der Anwendung zur  bekannten plethysmographischen Verfahren: Dehnungsme\u00dfstreifenplethysmographie, Luftmanschettenplethysmographie und Impedanzplethysmographie.<\/p>\n<p>Vereinzelt erfolgte bereits ein experimenteller Einsatz der Dehnungsme\u00dfstreifen- und der Luftmanschettenplethysmographie beim Muskelpumpentest. Im Kapitel 3.5 wurden diese Verfahren hinsichtlich der gestellten Anforderungen untersucht. Beide Verfahren sind prinzipiell f\u00fcr den Muskelpumpentest geeignet, erf\u00fcllen aber nicht die Anforderungen (siehe Kapitel 3.4)\u00a0 hinsichtlich einer einfachen und unkomplizierten Handhabung.<\/p>\n<p>Die Impedanzplethysmographie erfa\u00dft die Blutvolumen\u00e4nderungen direkt auf elektrischem Weg ohne mechanische Me\u00dfgr\u00f6\u00dfenwandler. Durch die gro\u00dfen technologischen Fortschritte in der Elektronik konnte die Qualit\u00e4t der Impedanzme\u00dftechnik stark gesteigert werden. Dies ist die wesentliche Voraussetzung, die die Impedanzplethysmographie jetzt f\u00fcr den Muskelpumpentest potentiell geeignet erscheinen l\u00e4\u00dft, obwohl es in der Vergangenheit noch keine praktischen Ans\u00e4tze hierf\u00fcr gab.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Anwendung der Impedanzplethysmographie beim Muskelpumpentest mu\u00dften folgende Probleme gekl\u00e4rt werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Die pathophysiologische Betrachtung des Wirkprinzips des Muskelpumpentests im Kapitel 3.3 ergab, da\u00df der Me\u00dfort beim aufrechten Patienten (sitzende oder stehende K\u00f6rperhaltung) m\u00f6glichst weit unten (bzw. distal) sein mu\u00df. Bei proximal gelegenen Me\u00dforten erfolgt bei Veneninsuffizienz mitunter keine Verk\u00fcrzung der Auff\u00fcllzeit, da das Blut in der Auff\u00fcllphase zun\u00e4chst nach distal wegsacken kann. Weiterhin ist nur eine Messung an muskelarmen Extremit\u00e4tenabschnitten sinnvoll, da die Blutumverteilungsvorg\u00e4nge in den zahlreichen Muskelvenen die diagnostisch relevanten \u00c4nderungen in den Transportvenen leicht \u00fcberdecken k\u00f6nnen.  M\u00f6gliche Me\u00dforte sind deshalb der Mittelfu\u00df und der Unterschenkel unmittelbar oberhalb des Kn\u00f6chels. F\u00fcr den impedanzplethysmographischen Muskelpumpentest mu\u00dfte eine geeignete Elektrodenposition gefunden werden.<\/li>\n<li>Die \u00fcblichen Bandelektroden k\u00f6nnen aus praktischen Gr\u00fcnden bei einem Arbeitsversuch wie dem Muskelpumpentest nicht verwendet werden. Als Ausweg mu\u00dfte eine einfache und f\u00fcr einen Bewegungsversuch geeignete Elektrodenapplikation gefunden werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beides gelang in der Form einer in Abbildung 4.3 auf Seite 65 dargestellten Anordnung mit herk\u00f6mmlichen EKG-Klebeelektroden.<\/p>\n<p>Zur \u00dcberpr\u00fcfung der praktischen Eignung wurden Simultanmessungen von LRR und Impedanzplethysmographie durchgef\u00fchrt. Dabei wurden folgende Eigenschaften des impedanzplethysmographischen Muskelpumpentests festgestellt:<\/p>\n<ul>\n<li>Die abgeleiteten Kurvenformen von LRR und Impedanzplethysmographie unterscheiden sich in den folgenden Punkten:\n<ul>\n<li>Bei der Impedanzplethysmographie sind die Artefakte w\u00e4hrend der Bewegung im Vergleich zur erreichbaren Volumenreduktion bedeutend gr\u00f6\u00dfer als bei der LRR.<\/li>\n<li>Die Form der Wiederauff\u00fcllkurve unterscheidet sich ebenfalls. Bei der Impedanzplethysmographie konnte in jedem Fall die Form einer verzerrten Exponentialfunktion reproduziert werden. Kurz nach Ende der Bewegungs\u00fcbung kommt es zun\u00e4chst zu einer schnellen Volumenzunahme, die dann schnell abflacht und allm\u00e4hlich in die Ruhelage \u00fcbergeht. Die gemessene Kurvenform entspricht der theoretisch im Kapitel 3.2 aufgrund des mathematischen Str\u00f6mungsmodells vorhergesagten Form als eine durch die nichtlinear ver\u00e4nderliche Compliance verzerrte Exponentialfunktion.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Die durch die Bewegungs\u00fcbung (hier maximale Dorsalflexionen) erreichten Volumenabsenkungen lagen in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von 0.4 und 1.65\u00a0%. Der jeweilige Wert konnte individuell bei gr\u00f6\u00dferem zeitlichen Abstand der Messungen nur schlecht reproduziert werden. Dies deutet auf einen physiologisch relativ stark schwankenden Venentonus hin. Obwohl die Amplitudenparameter prinzipiell quantifizierbar sind (in Bezug auf das Extremit\u00e4tenvolumen in mlBlut\/100mlGewebe), kann eine diagnostische Verwertung nur bedingt erfolgen.<\/li>\n<li>Die langsame \u00dcbergangsphase in die Ruhelage erschwert die Bestimmung des Auff\u00fcllungsendes und ist f\u00fcr eine entsprechende Streuung der Auff\u00fcllzeiten im direkten Vergleich mit der LRR verantwortlich.<\/li>\n<li>Es wurde festgestellt, da\u00df die Ruhelage nach Ende der Auff\u00fcllzeit h\u00e4ufig h\u00f6her lag als vor der Messung. Dies bedeutet, da\u00df die Stimulation w\u00e4hrend der Messung (durch die Bewegung bzw. zeitweise Druckabsenkung) eine deutliche Reaktion im Ruheblutvolumen hervorruft. Dies mu\u00df bei der Bewertung der Messung und vor allem bei einer automatischen Auswertung ber\u00fccksichtigt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Messungen bei einer forcierten Hautdurchblutung zeigten, da\u00df &#8211; selbst wenn die LRR bereits deutlich pathologische Werte liefert &#8211; die Impedanzplethysmographie keine oder eine nur unwesentlich verk\u00fcrzte Auff\u00fcllphase zeigt. Die diagnostische Zielstellung, die die Motivation zur Suche nach einem Ersatzverfahren war, wurde hiermit voll erreicht.<\/p>\n<p>Die Impedanzplethysmographie konnte hinsichtlich der praktischen Anwendbarkeit stark verbessert werden, ist aber gegen\u00fcber der LRR prinzipiell etwas aufwendiger. Das potentielle Einsatzgebiet ist deshalb in der spezialisierten phlebologischen Praxis plaziert, zumal diese Methode in Verbindung mit der ggf. vorhandenen impedanzplethysmographischen  keinen apparativen und somit finanziellen Mehraufwand bedeutet.<\/p>\n<p>Das zweite Ziel dieser Arbeit war die Schaffung einer Methode zur objektiven Kontrolle der individuellen h\u00e4modynamischen Wirksamkeit von Kompressionsstr\u00fcmpfen.<\/p>\n<p>Der Muskelpumpentest ist prinzipiell gut geeignet, um h\u00e4modynamische \u00c4nderungen aufgrund des Tragens von Kompressionsstr\u00fcmpfen nachzuweisen. Daf\u00fcr mu\u00df das verwendete Me\u00dfverfahren eine Erfassung der Blutvolumen\u00e4nderungen bei angezogenem Kompressionsstrumpf erm\u00f6glichen. Da die Messung praktisch nur unmittelbar bei der individuellen Auswahl des Kompressionsstrumpfes (beispielsweise in einem Sanit\u00e4tshaus) sinnvoll ist, werden besondere Anforderungen hinsichtlich einer m\u00f6glichst einfachen und effektiven praktischen Handhabung gestellt (siehe Kapitel 5.1<\/p>\n<p>Eine Erfassung der h\u00e4modynamischen \u00c4nderungen aufgrund eines Kompressionsstrumpfes ist prinzipiell sowohl mit der Dehnungsme\u00dfstreifen- als auch der Luftmanschettenplethysmographie m\u00f6glich, da hier die Me\u00dff\u00fchler ohnehin nur mechanisch au\u00dfen anliegen. Diese Methoden sind aufgrund der schwierigen und fehlertr\u00e4chtigen praktischen Handhabung aber bereits f\u00fcr den normalen Muskelpumpentest nicht praxisgerecht anwendbar und scheiden daher f\u00fcr die Anwendung mit Kompressionsstr\u00fcmpfen aus.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Impedanzplethysmographie wurde im Kapitel 4.5 eine Variante f\u00fcr eine Messung durch den Kompressionsstrumpf hindurch vorgestellt, bei der die Elektroden mit normalem Leitungswasser durch den (lokal befeuchteten) Strumpf elektrisch angekoppelt werden.<\/p>\n<p>Die Anwendung der  zur Messung unmittelbar bei der individuellen Anprobe der Str\u00fcmpfe ist zwar m\u00f6glich, die praktische Handhabung aber immer noch etwas zu aufwendig.<\/p>\n<p>Die praktischen Anforderungen erf\u00fcllt am besten die , deren Arbeitsbereich f\u00fcr die Messung mit angezogenen Kompressionsstr\u00fcmpfen jedoch erheblich erweitert werden mu\u00df.<\/p>\n<p>Unter Ber\u00fccksichtigung dieser Zielstellung erfolgte im Kapitel 5.2 zun\u00e4chst die Analyse des herk\u00f6mmlichen LRR- (bzw. D-PPG-) Verfahrens mit Hilfe eines Modells der Haut. Dabei wurde f\u00fcr folgende Teilbereiche eine mathematische Beschreibung herausgearbeitet:<\/p>\n<ul>\n<li>die Faktoren, von denen die Amplitude der LRR-Kurve abh\u00e4ngt,<\/li>\n<li>den Arbeitsbereich eines LRR-Ger\u00e4tes und<\/li>\n<li>die Einflu\u00dffaktoren auf das Signal-Rauschverhalten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das auf Basis dieses Modells entwickelte neue Verfahren zur Kompensation und Arbeitspunkteinstellung erweitert den Arbeitsbereich des LRR-Ger\u00e4tes um den Faktor 100 bis 1000. Die Voraussetzung f\u00fcr die Implementierung des neuen Verfahrens ist die Einf\u00fcgung eines Dividiergliedes in den Signalweg, was auf dem heutigen Stand der Technik vorteilhaft durch eine digitale Signalverarbeitung geschehen kann.<\/p>\n<p>Eine zus\u00e4tzliche Erweiterung des Arbeitsbereiches um den Faktor vier gelang durch einen neuen Sensor, der vier unabh\u00e4ngig steuerbare Gruppen von Leuchtdioden enth\u00e4lt. Damit das Signal-Rauschverh\u00e4ltnis nicht verschlechtert wird, m\u00fcssen sich die einzelnen LED-Gruppen getrennt zuschalten lassen.<\/p>\n<p>Die Modellbetrachtungen zur LRR zeigten, da\u00df diese neue Ausf\u00fchrung eines LRR-Ger\u00e4tes hinsichtlich der Me\u00dfergebnisse vollst\u00e4ndig kompatibel zur sogenannten quantitativen oder digitalen Photoplethysmographie nach [33] ist.<\/p>\n<p>Ein weiteres Ergebnis der Modellbetrachtungen ist die Herleitung der physiologischen Abh\u00e4ngigkeiten f\u00fcr die Amplitude des LRR-Signales. So wurde begr\u00fcndet, da\u00df bei Messungen mit Kompressionsstr\u00fcmpfen die Amplituden der LRR-Signale nicht ausgewertet werden k\u00f6nnen, da der Andruck der Kompressionsstr\u00fcmpfe die als Referenz zur Quantifizierung dienende Vorf\u00fcllung des ven\u00f6sen Hautplexus beeinflu\u00dft.<\/p>\n<p>Eine erste Studie zeigte die praktische Relevanz der individuellen Kontrolle der ven\u00f6sen H\u00e4modynamik mittels :<\/p>\n<ul>\n<li>Die Messungen mit  zeigen deutliche, durch Kompressionsstr\u00fcmpfe bedingte, \u00c4nderungen in der ven\u00f6sen H\u00e4modynamik.<\/li>\n<li>Anhand der LRR-Messungen gelingt erstmals erg\u00e4nzend zur Gr\u00f6\u00dfe eine individuelle Auswahl des Kompressionsstrumpfes nach h\u00e4modynamischen Gesichtspunkten.<\/li>\n<li>Die Anforderungen hinsichtlich der Handhabbarkeit werden voll erf\u00fcllt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Anhand einer theoretischen Analyse der pathophysiologischen \u00c4nderungen der H\u00e4modynamik, die durch Kompressionsstr\u00fcmpfe hervorgerufen werden, im Kapitel 6.2 wurde vorhergesagt, da\u00df geringe Andruckvergr\u00f6\u00dferungen durch den verwendeten Kompressionsstrumpf gro\u00dfe h\u00e4modynamische Verbesserungen bewirken k\u00f6nnen, falls hierdurch die Venenklappen wieder schlie\u00dfen. Dies wurde auch experimentell best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Die objektive Kontrolle der h\u00e4modynamischen \u00c4nderungen mittels LRR bei der Auswahl eines passenden Kompressionsstrumpfes brachte ca. einem Viertel der an der Studie beteiligten Patienten entscheidende Verbesserungen.<\/p>\n<p>Bisher konnte die Wirkung eines Kompressionsstrumpfes nur anhand der Symptomverbesserungen nach ein bis zwei Wochen Tragzeit abgesch\u00e4tzt werden. Die Frage nach einer Verbesserung mit einem anderen Strumpftyp\/-modell stellte sich praktisch nicht. Durch das neue Me\u00dfverfahren ist es erstmals m\u00f6glich, bei der Kompressionstherapie eine fundierte Qualit\u00e4tssicherung aufgrund objektiv zu bestimmender Parameter einzusetzen. F\u00fcr den Patienten erh\u00f6ht sich dadurch deutlich die Qualit\u00e4t der Versorgung. Aufgrund der geringen Kosten und der potentiellen Einsparm\u00f6glichkeiten f\u00fcr das gesamte Gesundheitswesen  d\u00fcrfte die Anwendung der LRR zudem auch finanziell attraktiv sein.<\/p>\n<hr size=\"1\" noshade=\"noshade\" \/>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.schueler.ws\/science\/diss_schueler.pdf\" target=\"_blank\">Download des vollst\u00e4ndigen Dokuments<\/a><\/h3>\n<p>als PDF-Datei, ca. 1 MB<br \/>\nDie Arbeit ist meine Dissertationsschrift zum Dr.-Ing und kann auch als Buch (Paperback A5, ca. 160 Seiten) \u00fcber jede Buchhandlung unter Angabe der <strong>ISBN-Nummer 3-932633-61-X<\/strong> bezogen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in sophia-lewis jameliz benitez smith nudeDeutsch. 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